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Panoramabilder

Anmerkung: Die Aufnahmen werden in Razpotje/Cras, 33040 Drenchia/Dreka, aufgenommen und werden von der Gemeindeverwaltung Drenchia/Dreka unterstützt.

Im Vordergrund sieht man das Pfarrhaus von Razpotje/Cras, links davon S. Volfango/ Štoblank und rechts Lombai /Lombaj mit dem Bergrücken1 Hum.

webcam hum

Der Blick zeigt von links nach rechts Drenchia Inferiore und Drenchia Superiore/Dreka Dolenja in Grorenja, Trinco/Trinko, Zuodar/Cuodar und Crai/Kral am Fuße des Kolovrat/Na Gradu Klabuk, 1114 m.ü.N.:

webcam kolovrat

Observatorium

Das Fenster zum Kolovrat/Na Gradu Klabuk und dem Gipfel des Monte Nero/Krn

Das Observatorium am Kolovrat/Na Gradu Klabuk wurde im Jahr 2013 realisiert. Im Rahmen des Europaprojektes „RESHAPE 2012“ und betreut durch die Kulturbehörde MODO, hat das Architekturbüro QRZ der beiden Architekten Francesco Qualizza und Rocco Repezza die Arbeiten ausgeführt. Im Landkreis Udine engagiert sich MODO in der Welt der Künste und hier für ein Miteinander. Innerhalb dieses Miteinanders insbesondere über die Konfrontation, aber auch mit der Integration.

Die zeitgenössische Architektur des in Holz gearbeiteten Observatoriums, ist ein Ort von dem die Besonderheiten des heimatlichen Territoriums betrachtet werden können.

Der Punkt auf dem Kolovrat/Na Gradu Klabuk wurde gewählt, weil so, insbesondere an Schönwettertagen, der Blick bis an das Meer reicht. So wird hier das Panorama im Süden eingerahmt, wobei im Norden die Abhänge des Monte Nero/Krn es eingrenzen.

Die Positionierung des Pavillons auf der Grenzlinie zwischen den beiden natürlichen Öffnungen in Richtung Italien und Slowenien wurde auch gewählt, damit hier das Verhältnis der beiden Völker miteinander reflektiert werden kann. Es ist ein sehr privater Platz von dem man aus die Schönheit der Landschaft genießen kann.

Es ist vorgesehen, dass das Observatorium für drei Jahre auf dem Kolovrat/Na Gradu Klabuk verbleibt. So soll geprüft werden, wie sich die Konstruktion in die Umwelt einfügt und wie sie auf die wechselnden klimatischen Bedingungen der Jahreszeiten reagiert.

Die Gesamtkonstruktion wurde in Holz ausgeführt. Die Balken und Ständer aus Tanne mit den Maßen1 10 x 10 cm und 5 x 20 cm sowie die Verkleidung aus 5 cm breiten Lamellen aus Buche. Die Lamellen wurden aus Abfallholz gewonnen und mit der Rinde nach außen angebracht. So wird dem Pavillon auf der Innenseite ein natürlicher Charakter gegeben. Die mit einem Abstand von 4 cm vertikal angebrachten Lamellen filtern das Licht und kreieren so einen eigentümlichen Effekt im Inneren.

Die gewählten Materialien drücken sowohl Einfachheit als auch Wirtschaftlichkeit aus, zwei Grundprinzipien des Projektes.

Flora

Die Natur des Kolovrat/Na Gradu Klabuk

Die Gebirgskette des Kolovrat/Na Gradu Klabuk bietet auf der einen Seite einen der faszinierendsten Blicke auf die Julischen Alpen und die Ebene des Friauls, auf der anderen Seite steht sie für eine interessante Pflanzenwelt. Faktisch ist die Vegetation reich an wilden und durch das Klima, die Höhe und den vornehmlichen Kalksteinuntergrund geprägten Pflanzen. Faktoren die eine einzigartige Flora begründen die sowohl alpinen, als auch illiryschen und mediterranen Einflüssen ausgesetzt ist.

Seit je ist die bedeutende botanische Einzigartigkeit der Grund für dieses Reiseziel. Hier trifft man auf endemische alpine Pflanzen wie das Edelweiß („leontopodium alpinium“), mediterranen Pflanzen wie den Krusten-Steinbrech („saxifraga crustata“), oder andere den Kalksteinuntergrund bevorzugende Pflanzen, wie die Alpenaurikel („primula auricola“). Vorherrschend sind die Wiesenflächen, die die Bergketten prägen. Hier findet man eine erhöhte floristische Biodiversität und in den Blühphasen spektakuläre Spezies vor.

Weinraute - Ruta graveolens – Gruca – Vinska rutica - Ruta:

Wiesensalbei - Salvia pratensis - Salvja te duja – Travniška kadulja – Salvia dei prati:

Rainfarn oder auch Wurmkraut - Tanacetum vulgare – Vratič – Vratič navadni - Tanaceto:

Glockenblume - Kampanula trachelium – Zvončic Koprivasta zvončica - Campanula:

Darüber hinaus bietet sich hier die Möglichkeit eine Vielzahl von Pflanzen zu entdecken, die traditionell durch die Bevölkerung im Natisone Tal genutzt werden.

Für weitere Informationen:

  • Beck v. Mannagetta und Lerchenau, Die Verbreitung der mediterranen illiryschen ecc., "Sitzungsber. Ak. Wiss. In Wien Math. Nat. Kl.", Bd. 116, pag.45-51.;
  • Guida delle Prealpi Giulie, di O. Marinelli, Udine, S.A.F., 1912;
  • Guida interattiva per il riconoscimento delle piante www.dryades.eu.

Der Krieg

Die Wunden der Weltkriege auf dem Kolovrat/Na Gradu Klabuk

foto del Tenente Rommel

1917, Rommels Feldzug von Tolmin auf den Matajur und die Schlacht am Caporetto

Erwin Johannes Eugen Rommel, ein junger Leutnant aus dem Württembergischen Gebirgsbataillon des Deutschen Heeres, der später im Zweiten Weltkrieg als deutscher Feldmarschall und „Wüstenfuchs“ bekannt wurde, hat an Schlacht von Kobarid/Caporetto 1917 teilgenommen.

Nach dem Durchbruch im Talkessel von Tolmino/Tolmin, im Morgengrauen des 24. Oktobers, ist Rommel, mit seinen 200 Soldaten, einer der Akteure, die am Durchbruch am Kolovrat/Na Gradu Klabuk, Livske Ravne und schlussendlich am Matajur/Hum teilgenommen haben. All dies in nur drei Tagen!

Für diesen Einsatz erhielt er nur wenige Monate später den höchsten deutschen Orden, den „Pur le Merite“; Tatsächlich wurde der Orden wegen bürokratischer Fehler zunächst einem anderen Kameraden verliehen.

Die heftigste Schlacht die General Cadorna’s Soldaten am Kolovrat/Na Gradu Klabuk schlugen, war die im Zeitraum 24. bis 27. Oktober 1917. Bis heute wird an die „Schlacht am Caporetto“ erinnert. Am 24. Oktober, hat das deutsch-österreichische Heer in einem Angriff ausgehend aus dem Talkessel bei Bovec/Plezzo die italienischen Truppen überrannt.

Einige Gründe führten zu dieser Niederlage:

  • Widrige klimatische Bedingungen (Der Nebel drückte das Gas in die Tunnel)
  • Falsche Taktik
  • Unterstützung der österreichischen Truppen durch die deutschen Einheiten unter denen sich auch Rommel befand
  • Mutige feindliche Kriegstaktiken

Dieser Angriff eröffnete dem Gegner die Möglichkeit den Gebirgszug Kolovrat/Na Gradu Klabuk zu erobern und dann den Matajur/Hum aufzusteigen.

Die folgende Karte zeigt den Marsch des Bataillons von Leutnant Rommel im Zeitraum 24. bis 27. Oktober 1917 auf dem Weg von Tolmino/Tolmin zum Matajur/Hum:

il percorso di Rommel sul Kolovrat

Das Württembergische Gebirgsbataillon ist der 1. Brigade des deutschen Alpencorps und darüber hinaus dem III. Bayrischen Korps „Stein“ mit dem Kommandanten Major Theodor Sprösser unterstellt. Das Bataillon bestand aus vier Kompanien und drei Abteilungen, die wiederum jeweils aus zwei Gebirgsjägerkompanien und einer Maschinengewehrkompanie bestanden. Die Kommandanten des Bataillon waren in Folge Leutnant Rommel, Leutnant Schiellein und Leutnant Wahrenberger:

  • Ten. Erwin Rommel;
  • Ten. Schiellein;
  • Ten. Wahrenberger.

Eine detaillierte Beschreibung des Angriffs von Leutnant Rommel findet sich u.a. bei "Helmut Schittenhelm, Rommel an der italienischen Front – Wir zogen nach Friaul, Gaspari Editore, 2006"

Die folgende Grafik zeigt in einer Skizze von Leutnant Rommelden Operationsplan vom 24. bis zum 26. Oktober 1917.:

lo schizzo del tenente Rommel sul piano di attacco al Kolovrat

Das Freilichtmuseum, die Ruinen und die Wunden der Weltkriege auf dem Kolovrat/Na Gradu Klabuk

Im Folgenden sieht man den Weg, der sich auf dem Zagradam Pass oberhalb des Solarie öffnet und unter einer grünen Wiese die fürchterlichen Hinterlassenschaften der beiden Weltkriege verbirgt:

il museo del kolovrat

Unterhalb des Weges, der den italienischen Teil des Gebietes mit dem slowenischen verbindet, finden sich die Überreste einer Kasernenanlage, die vom jugoslawischen Grenzschutz (Graničari) bis in die 8oer Jahre genutzt wurde, um den Grenzverkehr zwischen den Einwohnern von Drenchia/Dreka und denen aus dem Isonzo/Soča Tal zu kontrollieren bzw. um den Schmuggel zu verhindern.

Neben der Ruine, an der das Kontrollhäuschen angebaut war, kann man noch die Reste eines Stalles erkennen. Weiter rechts, deutlich höher und den Pass bestimmend, kann man eine Reihe von italienischen Schützengräben erkennen. Dank des Engagements der Vereinigung Poti muri v Posočju wurden diese Gräben freigelegt und rekonstruiert.

Der interessanteste Aspekt dieser Verteidigungsanlagen, ist die Tatsache, dass der Kolovrat/Na Gradu Klabuk Teil einer defensiven Zone war und damit in den ersten zwei Jahren des Krieges keinen großen Angriffen ausgesetzt war. Die Schützengräben wurden nicht zerstört, lediglich originalgetreu wiederaufgebaut und somit entspricht das, was man sieht, dem was die italienischen Soldaten während des Krieges sahen.

Die Region

Die Region Drenchia/Dreka

Dreka/Drenchia, mit den auf den Hängen verstreuten Dörfern, ist eine Gemeinschaft von Menschen, die heute in der ganzen Welt verteilt sind und ihre unberührte Heimat mit Leidenschaft schützen.

Es gab nie eine Industrialisierung und schon seit jeher wurde auf den Einsatz von Pestiziden verzichtet. Daher kann man hier die saubere Luft und eine erstaunlich hohe Anzahl an Pflanzen und Tiere genießen.

Reich an historischen und natürlichen Sehenswürdigkeiten, gibt das Gebiet Anregungen für Wanderungen und entspannte Ferien.

Kontakt

Verein Kobilja Glava

Der Verein hat seinen Sitz in Oznebrida/Ocnebrida in der Gemeinde Drenchia/Dreka.

Das Hauptmotiv des Vereins ist, die örtliche und regionale Kultur zur Geltung zu bringen. Wir möchten unsere Region für diejenigen öffnen, die diese nicht kennen und denjenigen Bürger, die weit entfernt wohnen, eine Möglichkeit geben, weiter mit ihrer Heimat verbunden zu bleiben. Darüber hinaus geben wir meteorologische Daten in Echtzeit heraus und stellen die unterschiedlichen und positiven Gründe, diese Region zu besuchen, heraus.

Wenn Sie uns kontaktieren möchten, dann schreiben Sie bitte an

oder besuchen Sie unsere Webseite mit den aktuellen Veranstaltungshinweisen unter:

Dieses Projekt wird von der Gemeinde Drenchia/Dreka unterstützt.

Webcam

panoramske slike

view from Razpotje/Cras, 33040 Drenchia/Dreka, 46°11′02″N 13°38′11″E
sponsorship Comune di Drenchia/Dreka, Italy, www.comune.drenchia.ud.it

V ospredju župnišče v Barnjaku/Cras, levo Štoblank/S.Volfango, na sredi Srednje (SLO), desno Lombaj/Lombai s hribom Hum:

webcam hum

Z leve: Dolenja in Gorenja Dreka/Drenchia inferiore e superiore, Trinko/Trinco, Cuodar/Zuodar, Kraj/Crai, pod Kolovratom (Na Gradu - Klabuk 1114 n.m.):

webcam kolovrat

Observatorij

Observatorij na Kolovratu

Projekt Observatorija na Kolovratu je v okviru evropskega projekta "Reshape 2012" izvedel Studio QRZ arhitektov Francesca Qualizze in Rocca Repezze za kulturno društvo MODO, ki deluje v Videmski pokrajini in se zavzema za širjenje kulture izmenjave, sodelovanja in soočanja, zlasti na umetniškem področju.

Paviljon je začasna zgradba, lesena razgledna opazovalnica, iz katere lahko občudujemo značilnosti našega ozemlja. Kolovrat je bil izbran, ker nudi ob lepem vremenu razgled do morja, in širi pogled proti jugu in proti Krnu na severu.

Lega tega objekta na meji, z glavnimi odprtinami na italijanski in slovenski strani, želi biti tudi razlog za razmislek o odnosu med dvema narodoma. To je intimen prostor, vizuelni daljnogled, ki nam daje možnost, da uživamo lepoto pokrajine.

Observatorij naj bi na Kolovratu ostal tri leta, da bi ocenili, kako se arhitektura vključuje v okolje v različnih letnih časih in kako les reagira na različne vremenske razmere.

Celoten objekt je izdelan iz lesa z nosilno strukturo iz smrekovih tramov spremenljivih prerezov 10x10 cm in 5x20 cm in prevleko iz 5 cm širokih bukovih lamel. Zanje so uporabili odpadni les, začenši s tistim iz prve stopnje predelave; površina, ki jo prekriva lubje, je na zunanji strani, kar daje celotnemu paviljonu naraven značaj. Lamele so postavljene vertikalno z razmikom 4 cm, da lahko sončna svetloba prodre v notranjost in ustvari poseben svetlobni efekt.

Izbrani material odraža ekonomičnost in enostavnost, to sta načeli, na katerih sloni projekt.

Rastlinstvo

Rastlinstvo na Kolovratu

Gorska veriga Kolovrata nudi enega od najlepših razgledov na Julijske Alpe in na Furlansko nižino, obenem pa jo zaznamuje zanimiva vegetacija.

Rastlinski svet je namreč bogat s spontanimi vrstami, na katere vplivata tako podnebje, ki ga pogojuje nadmorska višina, kot tip tal z izdanki apnenca. To sta dejavnika, zaradi katerih je tu rastlinstvo zelo svojevrstno, saj se tu poznajo alpski, ilirski in sredozemski vplivi. To območje je bilo z vidika botanike od nekdaj zelo pomembno: tukaj so prisotni alpski endemizmi, kot je "Lentopodium Alpinum", (evri)mediteranske rastlinske vrste, kot je "Saxifraga crustata", ali druge vrste, ki so zelo značilne za apnenčaste površine, kot je "Primula auricula".

Številni travniki, ki zaznamujejo te kraje, pa imajo dokaj visoko biodiverziteto, ki se kaže v vsej svoji lepoti v obdobju cvetenja (tu so številne vrste orhidej).

Ruta graveolens – Gruca – Vinska rutica - Ruta:

Salvia pratensis - Salvja te duja – Travniška kadulja – Salvia dei prati:

Tanacetum vulgare – Vratič – Vratič navadni - Tanaceto:

Kampanula trachelium – Zvončic Koprivasta zvončica - Campanula:

Tu imamo tudi priložnost, da spoznamo veliko vrst rastlin, ki so jih po ljudskem izročilu uporabljali v Nadiških dolinah.

Za nadaljnje branje:

  • Beck v. Mannagetta und Lerchenau, Die Verbreitung der mediterranen illiryschen ecc., "Sitzungsber. Ak. Wiss. In Wien Math. Nat. Kl.", Bd. 116, pag.45-51.;
  • Guida delle Prealpi Giulie, di O. Marinelli, Udine, S.A.F., 1912;
  • Interaktivni vodnik za prepoznavanje rastlin www.dryades.eu.

Vojna

Prva Svetovna Vojna na Kolovratu

foto del Tenente Rommel

1917, Rommlova pot iz Tolmina do Matajurja in poraz pri Kobaridu

Erwin Johannes Eugen Rommel, mladi poročnik gorskega bataljona Wurttemberg nemške vojske, - kasneje bo zaslovel kot nemški feldmaršal v drugi svetovni vojni z vzdevkom "Puščavska lisica" – se je 1917. leta udeležil bitke pri Kobaridu.

Po preboju v Tolminski kotlini ob zori 24. oktobra, je Rommel s svojimi 200 vojaki, eden od glavnih protagonistov osvojitve Kolovrata, Livških Ravn in na koncu še vrha Matajurja. Vse to v treh dneh!

S tem podvigom si je prislužil najvišje nemško odlikovanje »Pur la Mérite«, a ga je prejel šele nekaj mesecev kasneje; zaradi vrste birokratskih zapletov so namreč medaljo dali najprej kolegu.

Najhujši boji, v katere so bili vpleteni italijanski vojaki pod vodstvom generala Cadorne na Kolovratu, so bili v obdobju med 24. in 26. oktobrom 1917, ki ga danes poznamo kot »Kobariški poraz«, ali »Cudež pri Kobaridu«. 24. oktobra je namreč nemško-avstrijska vojska začela napad v Bovški kotlini in uničila italijansko obrambo.

Razlogov za poraz je bilo več:

  • neugodne vremenske razmere (zaradi megle je plin ostal v nižjih predelih rovov);
  • napačne taktične izbire;
  • prihod nemške vojske (ki je med svojimi mladimi moškimi štela tudi Rommla) na pomoč avstro-ogrski;
  • inovativne bojne strategije nemške vojske.

Napad je omogočil osvojitev Kolovrata s strani avstro-ogrske/nemške vojske, (od Klabuka do Kuka), nato pa tudi vrha Matajurja.

Pot Rommlovega bataljona od Tolmina do Matajurja, 24., 25. in 26. oktober 1917:

il percorso di Rommel sul Kolovrat

Württemberški gorski bataljon - Württembergischen Gebirgsbataillon (WGB) je odvisen od 1. bavarske Lovske brigade (Jäger) nemškega Alpskega korpusa (Alpenkorps), ki je del III. bavarskega korpusa Stein, kateremu je poveljeval major Theodor Sproesser. Bataljon so sestavljali 4 gorske čete in 3 oddelki (Abteilungen). Vsakega od teh so sestavljale 2 gorskih četi in 1 strojniška četa. Poveljniki teh oddelkov so bili:

  • por. Erwin Rommel;
  • por. Schiellein;
  • por. Wahrenberger.

Podatke o celotni Rommlovi kampanji na italijanski fronti dobite tudi v knjigi: "Helmut Schittenhelm, Rommel sul fronte italiano 1917 - Wir zogen nach Friaul, Gaspari, 2006".

Skica napadalnega načrta za operacije z dne 24., 25. in 26. oktobra 2017 poročnika Erwina Rommla:

lo schizzo del tenente Rommel sul piano di attacco al Kolovrat

Muzej na prostem, ruševine in rane iz svetovnih vojn na Kolovratu

Krajina, ki se nam odpira na prelazu Zagradam - nad Solarji - skriva pod zeleno plastjo strašne sledove, ki sta jih na ozemlju zapustili dve vojni:

il museo del kolovrat

Če pridemo po poti, ki povezuje italijansko in slovensko območje, naletimo na ostanke vojašnice, ki so jo jugoslovanski financarji (graničarji) uporabljali do 70-ih let za nadzorovanje prehoda prebivalcev iz Dreke/Drenchia in doline Soče, da bi preprečili tihotapenje.

Poleg ruševin, ob kateri je stražarnica, vidimo tudi ostanke majhnega hleva. Vedno na desni strani, a na vrhu prelaza, se nahajajo številni italijanski jarki, za ohranitev in obnovo katerih je poskrbela Fundacijia "Poti miru v Posočju" iz Kobarida.

Najbolj zanimiva značilnost tega obrambnega sistema izhaja iz dejstva, da je bil Kolovrat obrambno območje in zato v prvih dveh letih bojev ni bil prizorišče večjih napadov. Jarki niso bili uničeni in sproti obnovljeni, kot se je dogajalo na fronti. Danes vidimo tako približno enake objekte, kot so jih videli italijanskih vojaki med vojno.

Ozemlje

Ozemlje Dreka/Drenchia

Dreka/Drenchia, je s svojimi po pobočjih raztresenemi vasicami skupnost ljudi, ki so večinoma razpršeni po vsem svetu in gledajo z ljubeznijo in nostalgijo na to neokrnjeno deželo. Ker se tu nikoli ni razvila industrija in niso uporabljali pesticidov, je zrak svež in čist, območje pa zaznamuje tudi presenetljivo bogat in raznolik rastlinski in živalski svet.

Njene bogate zgodovinske in naravne znamenitosti nudijo priložnost za izlete in mirne počitnice.

Kontakti

L'associazione Kobilja Glava

Društvo Kobilja Glava ima sedež na Ocneberdu/Oznebrida, občina Dreka/Drenchia.

Naš glavni cilj je spodbujanje spoznavanja in vrednotenje domače kulture in ozemlja. Naše ozemlje želimo približati vsem tistim, ki ga ne poznajo, vaščanom, ki živijo daleč, hočemo nuditi sredstvo za povezavo z rojstnim krajem, v realnem času prikazati vremenske razmere in predstaviti različne dobre razloge za obisk naših krajev.

SČe nas želite kontaktirati, nam pišite na naslov:

O dogodkih, ki jih prirejamo, pa lahko izveste na spletni strani:

Projekt je podprla Občina Dreka/Drenchia.

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Panoramic pictures

View taken from Razpotje/Cras, 33040 Drenchia/Dreka, sponsored by the Drenchia/Dreka Town Hall, Italy, www.comune.drenchia.ud.it/

On the foreground the parsonage of Barnjak/Cras, on the left Štoblank/S. Volfango, in the center Srednje, on the right Lombaj/Lombai with the Mount Hum:

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From left to right: Dreka, Dolenja in Gorenja / lower and upper Drenchia, Trinko / Trinco, Cuodar / Zuodar, Kraj / Crai, at the foot of the Kolovrat Mountain (Na Gradu -Klabuk 1114 asl)

webcam kolovrat

Observatory

The Kolovrat Mountain Observatory

The Kolovrat Mountain Observatory is a project developed in 2013 by the architects : Francesco Qualizza and Rocco Repezza of the QRZ Associates in the sphere of the European project "Reshape 2012", co-ordinated by the cultural association MODO, operating within the province of Udine and active in the spreading of a culture of sharing, involvement and confrontation , thus especially in the art world.

The pavilion is a temporary structure , an panoramic wooden observatory from which to admire the particularity of the territory.

The choice of Mount Kolovrat was driven by the possibility of extending the view, on fine days, up to the sea, framing the line of the horizon to the south and Mount Krn to the north.

Its borderline position with the two main openings towards the Italian and Slovenian territories, also wants to be accountable for meditation on the relationship between the two peoples. It's regarded as an intimate space, a visual eyeglass from which to take pleasure in the beauty of the landscape.

It is planned to leave the observatory on Mount Kolovrat for three years, to see how the structure blends in with the environment in the different seasons of the year and how the wooden design reacts to different climatic conditions.

The entire building is made of wood, with a supporting structure of beams with variable sections of 10x10 cm and 5x20 cm in spruce and a coating of 5 cm wide planks made of beech. The panels have been acquired from waste material, from first cut wood; the bark facing outwards, giving the entire structure a natural disposition. The boards were positioned vertically with a 4 cm space between one and the other in order to let the sunlight pass, thus creating a unique play of light.

The materials adopted convey a sense of thrift and a lack of pretense ,principles that are the basis of the project.

Flora

The flora of the Kolovrat Range

The Kolovrat mountain range not only offers one of the most fascinating views of the Julian Alps and the Friuli plain but displays an interesting vegetation. In fact, the mountain scenery is very rich in natural species influenced by the climate, due to the altitude but also by the type of terrain that presents outcrops of limestone, the components that determine a very particular variety of flora with Alpine, Illyrian and Mediterranean influences.

It has always been an important destination for botanical studies : here flourish alpine endemisms such as the "Lentopodium alpinum", euri-mediterranean species "Saxifraga crustata" or other plants which are distinctive for rocky limestone terrain such as the "Primula auricula" and several meadows that feature a high biodiversity of flora and a spectacular blossoming .

Ruta graveolens "Gruca" Vinska rutica - Ruta:

Salvia pratensis - Salvja te duja "Travniška kadulja" Salvia dei prati:

Tanacetum vulgare "Vrati" Vratic navadni - Tanaceto:

Kampanula trachelium – Zvončic Koprivasta zvončica - Campanula:

Also there is the opportunity to get acquainted with many varieties of plants that are traditionaly used by the people of the Natisone Valleys.

For further reading:

  • Beck v. Mannagetta und Lerchenau, Die Verbreitung der mediterranen illiryschen etc., "Sitzungsber. Ak. Wiss. Wien In Math. Nat. Kl." Bd. 116, pag.45-51 .;
  • Guide the Julian Alps, O. Marinelli, Udine, SAF, 1912;
  • Interactive guide to the recognition of plants www.dryades.eu.

WW1

WW1 on Kolovrat mountains

foto del Tenente Rommel

1917, Rommel way from Tolmin to Matajur, and the Caporetto battle

Erwin Johannes Eugen Rommel, a young lieutenant from the Wurttemberg, Mountain Battalion of the German Army - he will become famous as the German field marshal in World War II, named "The Desert Fox" - took part in the Battle of Kobarid/Caporetto in 1917.

After the breakthrough in the Tolmin Valley, at dawn of the 24th of October, Rommel with his 200 men is one of the actors of the conquest of Kolovrat, Livske Ravne and finally the Matajur. All in three days!

For this feat he was presented with the highest honor of the German war "Pur le Marite", given to him but a few months later. In fact, due to a bureaucratic mismanagement, the medal was previously given to a comrade by error.

The fiercest fighting that committed Cadorna's men on the Kolovrat Range was related to the period from 24th to the 26th of October 1917, and is now remembered as the "Battle of Kobarid/Caporetto". On 24 October, in fact, the German-Austrian army launched an attack, starting from Bovec basin, overrunning the Italian army.

Several were the reasons that led to the defeat:

  • adverse weather conditions (fog kept the gas low in the galleries);
  • wrong tactics;
  • the arrival of the German army (which counted among its young men Erwin Rommel) in aid to the Austrian army;
  • bold enemy combat tactics.

This attack gave the opposing army the opportunity to conquer the Kolovrat Range (from Klabu k until Kuk) and then climb up to Mount Matajur.

The map below show s the path of Lieutenant Rommel's battalion from Tolmin to Mount Matajur on the days of 24-25-26 October 1917:

Rommel s drive from Tolmin to Matajur in the battle of Kobarid/Caporetto

The Württembergisches Gebirgsbataillon (WGB) Mountain Battalion depends on the 1st Bavarian Jäger Brigade of the German Alpine Corps (Alpenkorps) organized in the Bavarian Stein III Corps, commanded by Major Theodor Sproesser. The battalion was made up of: 4 companies and 3 detachments (Abteilungen), each consisting of two mountain companies and a machine gun company. The commanders of the department in question were:

  • Ten. Erwin Rommel;
  • Ten. Schiellein;
  • Ten. Wahrenberger.

The description of the E. Rommel's campaign on the Italian front is also found in the publication "Helmut Schittenhelm, Rommel sul fronte italiano nel 1917 - Wir zogen nach Friaul, Gaspari Publisher, 2006".

The following image is a sketch of ten. Erwin Rommel's plan of attack for the operations of the 24-25-26 October 2017:

lo schizzo del tenente Rommel sul piano di attacco al Kolovrat

The Open Air Museum and ruins and scars left by the World Wars on the Kolovrat Range

The landscape that opens at Zagradam Pass - above Solarij - conceals under a layer of vegetation, the terrible signs that the two great wars have left the territory:

Kolovrat museum

Coming out from the path that connects Italy to Slovenia, we face the remains of the barracks that the Yugoslav border patrols (Granicari) used until the '70s to control the passage of the residents of Dreka/Drenchia and those of the Soča Valley and prevent smuggling.

Aside them stands a sentry-box, and the remains of a small stable. Again at the top on the right and dominating the pass, a number of Italiian trenches recovered and restored thanks to the "Poti miru v Posočju" Foundation in Kobarid.

The most interesting feature of this defensive system was the fact that the Kolovrat was backcourt and as such was not damaged during attacks for the first two years of war. The trenches were not destroyed and rebuilt as happens on the front and what we can see is roughly exactly what the Italian soldiers saw during the conflict.

Region

The Drenchia/Dreka Area

Dreka/Drenchia, with its scattered villages on the slopes, is a group of persons, mostly scattered around the world, who look with affection and nostalgia this untouched land.

Having never had any localized industrial sites or pesticides treatments whatsoever, they enjoy the fresh air and a surprisingly large variety of plants and animals.

Rich in historical and natural sites, it puts you in the state of mind for hiking and peaceful holidays.

Contacts

The Kobilja Glava Association

L'Associazione Kobilja Glava ha sede a Ocneberdo/Oznebrida in Comune di Dreka/Drenchia.

Our main target is to promote local culture and its territory. We want to draw to our territory those who never acquainted with it, give tools to the fellow-villagers who live far away so that they can remain tied to their homeland, to provide real-time weather conditions and illustrate the good and unique reasons to why people should visit our land.

If you want to contact us please email at:

You can also visit our page to know the events we organize at:

This project was supported by the Municipality of Dreka/Drenchia.

Telecamere

Le immagini panoramiche

In primo piano la canonica di Cras/Barnjak, a sinistra San Volfango/ Štoblank, Srednje, a destra Lombai/Lombaj ed il monte Hum:

webcam hum

Da sinistra: Drenchia inferiore e superiore/Dreka dolenja in gorenja, Trinco/Trinko, Zuodar/Cuodar, Crai/Kraj, ai piedi del Colovrat/Kolovrat:

webcam kolovrat

Osservatorio

La finestra sul Kolovrat ed il monte Nero

L'opazovalnica/osservatorio sul Kolovrat è un progetto realizzato nel 2013 dallo studio QRZ degli architetti Francesco Qualizza e Rocco Repezza, nell'ambito del progetto europeo “Reshape 2012”, organizzato dall'associazione culturale Modo, operativa sul territorio provinciale ed impegnata nella diffusione di una cultura della condivisione, della partecipazione e del confronto, in particolar modo nel mondo dell’arte.

Il padiglione è un'architettura temporanea, un osservatorio panoramico in legno da cui poter contemplare la specificità del nostro territorio.

La scelta del monte Kolovrat è motivata dalla possibilità di estendere la vista, nelle giornate di bel tempo, fino al mare, inquadrando la linea dell'orizzonte verso sud e il monte Nero/Krn sul versante nord.

La posizione sulla linea di confine, con le due aperture principali sul territorio italiano e su quello sloveno, vuole anche essere motivo di riflessione sul rapporto tra i due popoli. Si tratta di uno spazio intimo, un cannocchiale visivo da cui poter godere della bellezza del panorama.

Si prevede di lasciare l'osservatorio sul monte Kolovrat per tre anni, per vedere come l'architettura si integra nell'ambiente nelle varie stagioni dell'anno e come il legno reagisce alle diverse condizioni climatiche.

L'intera costruzione è stata realizzata in legno, con una struttura portante di travi con sezione variabile 10x10 cm e 5x20 cm in abete e un rivestimento di lamelle larghe 5 cm in faggio. Le lamelle sono state ricavate da materiale di scarto, a partire da legno di primo taglio; le facce con la corteccia sono rivolte verso l'esterno, dando all'intero padiglione un carattere naturale. Le lamelle sono state posizionate verticalmente con un vuoto di 4 cm tra una e l'altra per far filtrare i raggi solari all'interno e creare un particolare effetto di luce.

Il materiale scelto vuole essere espressione di economicità e semplicità, principi che stanno alla base del progetto.

Flora

La natura del Kolovrat

La catena montuosa del Kolovrat è un luogo che oltre ad offrire una delle più affascinanti vedute sulle Alpi Giulie e sulla pianura friulana presenta un'interessante vegetazione. Infatti il paesaggio vegetale è molto ricco di specie spontanee influenzate dal clima, dovuto alla quota ma anche dal tipo di terreno che presenta affioramenti di roccia calcarea, fattori che determinano un tipo di flora molto particolare con influenze di tipo alpino, illirico e mediterraneo.

Da sempre infatti questa meta è risultata di grande importanza botanica: qui compaiono endemismi alpini come "Lentopodium alpinum", specie euri-mediterranee come "Saxifraga crustata" o altre caratteristiche dei terreni rocciosi calcarei, come la "Primula auricola"; numerosi sono i prati che caratterizzano la catena e vi troviamo una biodiversità floristica elevata e spettacolare specie nel periodo della fioritura (presenza di molte orchiedee).

Ruta graveolens – Gruca – Vinska rutica - Ruta:

Salvia pratensis - Salvja te duja – Travniška kadulja – Salvia dei prati:

Tanacetum vulgare – Vratič – Vratič navadni - Tanaceto:

Kampanula trachelium – Zvončic Koprivasta zvončica - Campanula:

Inoltre vi è l’opportunità di conoscere numerosissime varietà di piante che venivano utilizziate nella tradizione popolare delle Valli del Natisone.

Per ulteriori approfondimenti:

  • Beck v. Mannagetta und Lerchenau, Die Verbreitung der mediterranen illiryschen ecc., "Sitzungsber. Ak. Wiss. In Wien Math. Nat. Kl.", Bd. 116, pag.45-51.;
  • Guida delle Prealpi Giulie, di O. Marinelli, Udine, S.A.F., 1912;
  • Guida interattiva per il riconoscimento delle piante www.dryades.eu.

Guerra

Le ferite dei conflitti mondiali sul Kolovrat

foto del Tenente Rommel

1917, il percorso di Rommel da Tolmin al Matajur e la rotta di Caporetto

Erwin Johannes Eugen Rommel, giovane tente del battaglione da montagna Wurttemberg, dell'esercito tedesco – che diventerà famoso come feldmaresciallo tedesco nella seconda guerra mondiale, »la volpe del deserto« – prende parte alla battaglia di Kobarid/Caporetto del 1917.

Dopo lo sfondamento nella conca di Tolmin/Tolmino, all'alba del 24 ottobre, Rommel con i suoi 200 uomini è uno degli attori della conquista del Kolovrat, Livske Ravne ed infine del Matajur. Il tutto in tre giorni!

Per questa impresa gli viene riconosciuta la massima onorificenza di guerra tedesca »Pur le Mérite«, consegnatagli solo alcuni mesi più tardi; infatti per vari disguidi burocratici la medaglia era stata data in precedenza ad un collega.

Il combattimento più feroce che impegnò gli uomini di Cadorna sul Kolovrat fu proprio legato al periodo che va dal 24 al 26 ottobre 1917 e che oggi è ricordato come "Rotta di Caporetto". Il 24 ottobre, infatti, l'esercito austro-tedesco sferrò un attacco che, partendo dalla conca di Bovec/Plezzo, travolse quello italiano.

Diversi furono i motivi che portarono alla disfatta:

  • condizioni climatiche avverse (la nebbia mantenne basso il gas nelle gallerie);
  • scelte tattiche sbagliate;
  • l'arrivo dell'esercito tedesco (che contava tra i suoi uomini anche un giovane Rommel) in aiuto a quello austriaco;
  • strategie di combattimento nemico innovative.

Questo attacco portò l'esercito avversario alla conquista del Kolovrat (dal Klabuk fino al Kuk) per poi spingersi fino al Matajur.

Di seguito una cartina cha rappresenta il percorso del battaglione del Tenente Rommel da Tolmin/Tolmino fino al Monte Matajur il 24-25-26 ottobre 1917:

il percorso di Rommel sul Kolovrat

Il battaglione da montagna del Württemberg - Württembergischen Gebirgsbataillon (WGB) - dipende dalla 1ª Brigata Jäger bavarese del Corpo alpino tedesco (Alpenkorps) inquadrato nel III Corpo bavarese Stein, comandato dal Major Theodor Sproesser. Il battaglione era composto da: 4 compagnie e 3 reparti (Abteilungen), ognuno composto da 2 compagnie da montagna e una compagnia mitragliatrici. I comandanti del reparto in discorso furono:

  • Ten. Erwin Rommel;
  • Ten. Schiellein;
  • Ten. Wahrenberger.

La descrizione di tutta la campagna di E. Rommel sul fronte italiano si trova anche nella pubblicazione "Helmut Schittenhelm, Rommel sul fronte italiano nel 1917 – Wir zogen nach Friaul, Gaspari Editore, 2006".

L'immagine che segue rappresenta uno schizzo del ten. Erwin Rommel sul piano d’attacco per le operazioni del 24-25-26 ottobre 2017:

lo schizzo del tenente Rommel sul piano di attacco al Kolovrat

Il museo all'aperto ed resti e le ferite delle guerre mondiali sul Kolovrat

Di seguito il paesaggio che si apre a passo Zagradam – sopra Solarie – cela, sotto uno strato verde, i terribili segni che le due grandi guerre hanno lasciato sul territorio:

il museo del kolovrat

Sbucando dal sentiero che collega la parte italiana a quella slovena, ci troviamo di fronte ai resti di una caserma che i finanzieri jugoslavi (Graničari) utilizzarono fino agli anni '70 per tenere sotto controllo il passaggio degli abitanti del comune di Dreka/Drenchia e quelli della Valle Soča/Isontina al fine di evitare il contrabbando.

Oltre al rudere, a cui era affiancata la garitta, si può vedere quel che resta di una piccola stalla. Sempre sulla destra ma in alto, ecco a dominare il passo, invece, una serie di tricee italiane recuperate e ristrutturate grazie alla [Fondazione "Poti miru v Posočju"][http://www.potimiru.org/] di Kobarid/Caporetto.

La caratteristica più interessante di questo sistema difensivo nasce dal fatto che il Kolovrat era zona di difesa e come tale non subì grossi attacchi per i primi due anni di combattimento. Le trincee non vennero distrutte e ricostruite come succedeva al fronte e quindi quello che possiamo vedere è grosso modo esattamente quello che vedevano i soldati italiani durante il conflitto.

Territorio

Il territorio di Drenchia/Dreka

Dreka/Drenchia, con i suoi paesini sparpagliati sulle pendici, è un insieme di persone, perlopiù sparse per il mondo, che guardano con affetto e nostalgia a questa terra incontaminata.

Non avendo mai avuto insediamenti industriali a monte né trattamenti pesticidi di sorta, gode di aria fresca e pulita e di una varietà sorprendentemente numerosa di piante e animali.

Ricca anche di siti storici e naturalistici, offre spunti per scampagnate e vacanze serene.

Contatti

L'associazione Kobilja Glava

L'Associazione Kobilja Glava ha sede a Ocneberdo/Oznebrida in Comune di Dreka/Drenchia.

I nostri obiettivi principali sono la valorizzazione della cultura locale e del territorio. Vogliamo avvicinare al nostro territorio a chi non lo conosce, dare uno strumento ai compaesani che vivono lontani perché possano rimanere legati alla terra natale, fornire in tempo reale la situazione meteorologica ed illustrare i diversi e buoni motivi per visitare la nostra terra.

Se vuoi contattarci ti invitiamo a scriverci all'indirizzo email:

puoi anche visitare la pagina degli eventi che organizziamo all'indirizzo:

Questo progetto è stato supportato dall'amministrazione comunale di Dreka/Drenchia.